IMFLUSS LIPPE

IMFLUSS LIPPE
Kultur-und Naturgeschichte einer Flusslandschaft

Sonderausstellung

Lippstadt: Städtische Galerie im Rathaus, 02.07.-23.08.2015
Paderborn: Historisches Museum im Marstall, 24.07.-04.10.2015

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Am 16. und 17. Juli 1965 kam es an der Lippe zu einer Hochwasserkatastrophe. Bei der „Heinrichsflut“ kamen hier einige Menschen ums Leben; es entstanden immense Sachschäden. Bis heute war dies die größte Flutkatastrophe in der Region. Sie ist nicht nur den Zeitzeugen in prägender persönlicher Erinnerung geblieben, sondern hat auch umfangreiche Planungen und Maßnahmen zum Hochwasserschutz zur Folge gehabt.

Das Hochwasser von 1965 war kein einmaliger Vorfall, sondern steht in einer langen Reihe von gefährlichen Ereignissen. Trotzdem haben die Menschen von jeher die Nähe des Flusses gesucht, spielte die Lippe in den verschiedensten Lebensbereichen eine große Rolle. Die Sonderausstellung beleuchtete die vielfältige Kultur- und Naturgeschichte der Flusslandschaft Lippe unter siedlungsgeschichtlichen, wirtschaftshistorischen und naturkundlichen Aspekten. Dabei lag der geografische Schwerpunkt auf dem östlichen Teil des Flusslaufs von Bad Lippspringe bis Hamm. Die vielen verschiedenen Facetten des Flusses hatten und haben zur Folge, dass die Beziehung zum Leben der Menschen sich ständig wandelt, sie ist permanent IMFLUSS.


Auf diesen Seiten zeigen wir die Ausstellung, wie sie Lippstadt und Paderborn präsentiert wurden. Dieser Bereich der virtuellen Ausstellung IMFLUSS ist gedacht als Reminiszenz an die beiden Standorte, aber zugleich auch als Kurzdurchlauf/Überblick zur Kulturgeschichte an der Lippe. Die zukünftige Online-Ausstellung wird wesentlich stärker in die Tiefe gehen.

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